Büttenredner 2009/2010

Verschiedene Bütten begeistern auch in dieser Kampagne wieder viele Zuhörer.

Über ihr Glück als Gewinnerin einer Kreuzfahrt berichtete Birgitta von Hülsen. Dass dieses Glück eng einher geht mit viel Leid, erfuhr das Publikum in dieser Bütt. Nicht nur die Mitreisenden, sondern auch die Stolpersteine des guten Benehmens warfen mancherlei Probleme auf.

 

 

 

 

Der Jungstar in der Bütt, Moritz May von der NFG Neckarzimmern, berichtete routiniert von seiner Verwandtschaft, die man sich halt nicht selbst aussuchen kann. Er scheint es besonders schlecht erwischt zu haben, denn nicht nur sein Onkel ist ein totaler Versager, wenn es um den Nachwuchs geht.

 

 

 

 

Ganz schön rumgejammert wurde in der Bütt von dem leidgeprüften Mitmenschen Klaus Pollakowsky. Er trauerte unter anderem seinem Geld nach, das Bänker für ihn verzockt haben, und stellte fest, dass die Erkenntnis „Ich habe Miese bei der Bank“ für ihn jetzt in doppeltem Sinne zutrifft. Kein Wunder, dass auch manche (Fehl-)Leistungen großen Politik zu seinem Leiden beitrugen.

 

 

Als Hausmann in der Bütt stand Präsident Gerd von Hülsen. Er berichtete, dass es immer mehr Hausmänner gibt und dass diese allerhand unangenehme Arbeiten zu verrichten haben. Von wegen „das bisschen Haushalt“, schon eine in der Waschmaschine vergessenen Socke kann katastrophale Ausmaße annehmen und schließlich hält sich auch eine Toilette nicht von alleine sauber

Kommentare sind geschlossen.